6 Oktober

Das wird wohl das letzte mal sein, dass ich dieses Jahr an der Gartenseite bin. Noch sieht es im Garten aus wie im Sommer, vor allem wenn die Sonne scheint.















Immer noch schön bunt!







































Die fette Henne, um die man sich gar nicht kümmern muß, höchstens ein bißchen zusammen binden.
















Die Geranien blühen auch noch fleissig.


















Die Kapuzinerkresse, das ist ja eigentlich schon unverschämt, wie sie gewachsen ist.















Stinkender Storchschnabel, ja, ja, ein Unkraut. Wächst aber überall da, wo sonst nichts gedeiht, und ist auch sehr selbstständig, kein Mensch muß sich um ihn kümmern! Aber er blüht trotzdem.


















Sogar die Wicken fangen noch mal an zu blühen.























Und die Herbstastern legen jetzt erst richtig los.
















Diese Astern sind von einen auf den anderen Tag bei uns "gewachsen". Was heißt, ich habe sie gekauft.

















Und auch an diesen Herbstanemonen konnte ich einfach nicht vorbei gehen und habe ihnen ein neues Heim gegeben.
















Aber egal, wie schön es überall blüht, der Herbst läßt sich nicht verleugnen.
















Zum Abschluß jetzt mal kein Krabbelteil, sondern ein Gedicht von Friedrich Rückert, das mir eine Leserin
dieser Seite geschickt hat.




Ich zog eine Winde am Zaune
und was sich nicht wollte winden
begann ich aufzubinden.

Und dachte für meine Mühen
sollt es nun fröhlich blühen.

Doch bald hab ich gefunden,
dass ich umsonst mich mühte;

nicht, was ich angebunden,
war, was am schönsten blühte
sondern, was ich ließ ranken
nach seinen Gedanken.